Betroffenen-Plattform

Hier findest
Du Hilfe.

Manche Beziehungen hinterlassen keine blauen Flecken –
aber tiefe Spuren.

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Warum diese Website?

Viele Menschen, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe, haben mir dasselbe erzählt. Sie haben versucht, mit jemandem zu sprechen – einem Freund, einem Familienmitglied, manchmal auch einem Fachmann. Und sie haben gehört: „Das ist doch nicht so schlimm." Oder: „Du siehst das zu eng." Oder einfach: Stille.

Das liegt nicht daran, dass ihre Erfahrungen nicht real sind. Es liegt daran, dass narzisstische Persönlichkeiten perfekte Schauspieler sein können. Nach außen charmant, freundlich, nahbar. Im Umfeld beliebt. Und genau das macht es für Betroffene so schwer – nicht nur das Erleben selbst, sondern das Nicht-geglaubt-werden. Das Gefühl, unsichtbar zu sein mit dem, was wirklich passiert.

Dieser Beweggrund hat das Buch entstehen lassen. Und die App „Frag Benjamin". Und jetzt diese Website.

Keiner soll sich alleingelassen fühlen.

Diese Seite ist kein kommerzielles Angebot. Sie verlangt keine Anmeldung, keinen Kontakt – es sei denn, Du möchtest das. Sie speichert keine Daten, tauscht keine Informationen aus. Sie ist einfach da. Für den Moment, in dem Du weißt, dass etwas nicht stimmt – aber noch keine Worte dafür hast. Oder für den Moment, in dem Du Worte hast – aber niemanden, dem Du sie sagen kannst.

Hier wirst Du gehört.

Benjamin-Lucas Schmidt

Zwischenwort

„Keine Treppe
ist unendlich."
Benjamin-Lucas Schmidt
Buchcover: Narzissmus verstehen — Schild statt Schwert von Benjamin-Lucas Schmidt

Das Buch

Narzissmus verstehen — Schild statt Schwert

Kein Theoriewerk, sondern ein praktischer Leitfaden. Du lernst, Dich zu schützen, Ruhe in den Alltag zu bringen und Entscheidungen klar zu treffen — auch dann, wenn das Gegenüber keine Verantwortung übernimmt.

  • 32 Kapitel · Checklisten · Vorlagen
  • 286 Seiten · Klappenbroschur
  • ISBN 979-8266452626

Erhältlich im Buchhandel und bei Amazon. Diese Seite verkauft nicht direkt — wir verweisen an unabhängige Händler.

Frag Benjamin

Manchmal stimmt etwas nicht – aber du kannst es nicht klar benennen. Ein Satz, der dich verunsichert. Ein Gespräch, nach dem du dich falsch fühlst.

Du suchst nach Antworten. Und bekommst oft nur Meinungen oder allgemeine Erklärungen – selten echte Klarheit.

Genau hier setzt Frag Benjamin an.

Du stellst deine Frage – und bekommst eine Antwort, die einordnet, statt auszuweichen.

Die Grundlage ist kein anonymer Chatbot, sondern mein Buch „Narzissmus verstehen – Schild statt Schwert” und fundierte Auseinandersetzung mit narzisstischen Dynamiken.

Ruhig. Direkt. Ohne Schönfärberei.

Zehn Fragen kostenlos. Kein Login, keine Werbung, keine Tracker.

„Frag Benjamin" antwortet auf Basis meines Buches und meiner mehrjährigen Recherche zu narzisstischen Beziehungsdynamiken. Keine generische KI, keine offenen Internetquellen – sondern eine kuratierte Wissensbasis aus konkreter Erfahrung.

Zur App →

Die App dient der Reflexion und Orientierung – kein Ersatz für rechtliche, medizinische oder psychotherapeutische Hilfe. Mehr im rechtlichen Hinweis →

Frag Benjamin – die App auf dem Smartphone

Dazu passt · Roman

Das Haus,
das hörte.

Spannung zwischen Nähe, Erinnerung und Stille.

„Manche Häuser hören länger zu, als ihre Bewohner sprechen."

Ein Roman desselben Autors — literarisch statt erklärend. Er erzählt, was das Sachbuch benennt: eine Mutter-Tochter-Dynamik zwischen Manipulation und Sehnsucht, erzählt mit der Ruhe eines alten Hauses.

Bei BoD ansehen

Überall, wo es Bücher gibt.

  • Hardcover

    322 Seiten

  • ISBN

    978-3-695-10600-4

  • Verlag

    BoD – Books on Demand

Buchcover: Das Haus, das hörte von Benjamin-Lucas Schmidt

Ein Roman von Benjamin-Lucas Schmidt

Mehr vom Autor →

Soforthilfe

Was brauchst du gerade?

Akute Gefahr

Polizei: 110  ·  Notruf: 112

Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (24/7, kostenlos, anonym)

Frauenhaus: 08000 116 016  ·  Männerhaus: 0800 123 9900

Kinder & Jugendliche: 116 111 (Mo–Sa 14–20 Uhr)  ·  Jugendamt: deine Gemeinde

Erst durchatmen

Raus aus der Situation. Einmal um den Block.
Drei tiefe Atemzüge. Dann jemanden anrufen, dem du vertraust.

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Jetzt Benjamin fragen →

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Die ersten 5 Fragen sind kostenlos – ohne Anmeldung.